Ich besitze jetzt eine Sportwaffe, was nun?

Um das Bedürfnis auf eine Sportwaffe aufrechtzuerhalten ist der Sportschütze angehalten regelmäßig mit seiner Sportwaffe zu trainieren oder an Wettkämpfe teilzunehmen.

Die Behörde kontrolliert nach den ersten drei Jahren, nach Antrag auf eine WBK, ob das Bedürfnis auf eine Sportwaffe noch fortbesteht. Auch nach diesen drei Jahren kann die Behörde jederzeit eine Anfrage an den Sportschütze stellen.

Sinnvollerweise führt man ein Schießbuch, in dem der jeweilige Aufsichtführende des Vereins die Trainingszeit mit Stempel und Unterschrift bestätigt.

Mit jedem beantragten Bedürfnis bei seinem Schießsportverband werden auch hier die Hürden immer höher auf weitere Bedürfnisanträge (siehe BDMP e.V.).

Nichtbeachten führt zum Verlust des Bedürfnisses und zum Einzug der Waffenbesitzkarte durch die Behörde!

Die Schießsportvereine sind gesetzlich verpflichtet Austritte aus dem Verein unverzüglich der zuständigen Behörde zu melden.

Diese Zusammenfassung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dient lediglich einer groben Übersicht über den Ablauf Sportschütze zu werden. Für weitere Informationen besuchen Sie uns im Training. Wir freuen uns.